Projekttage in der Fachschule für Wirtschaft gestaltet durch externe Referenten mit starken Praxisbezug

Am 15. Mai und am 17. Mai finden an unserer Schule im Rahmen der Fachschule für Wirtschaft, Projekttage statt. Hier konnten zwei externe Referenten aus dem Wirtschaftsleben gewonnen werden. Herr Gerold Oechler, ehemaliger Vorstand eines regionalen Kreditinstituts und Jochen Bloss, selbständiger Unternehmensberater.

Themen der Projekttage sind:

Themen Gerold Oechler:
Was brauchen Unternehmer zur Vorbereitung ihrer Bankgespräche ?

Von der Selbstauskunft bis zur Planungsrechnung – lassen Sie uns anhand von Praxisbeispielen die Erwartungen der Banken diskutieren

Die Selbstauskunft ist auch Basis für eine private Finanzierung z.B. ein Haus oder eine Wohnung

Wie wirkt sich die Finanzierungsstruktur eines Unternehmens auf sein Rating aus?

Wir schauen uns Ratingkennzahlen aber auch die „working-capital-Berechnung“ einer Bank an. 

Was sind FinTechs ? 

Lassen Sie uns einen kurzen Blick in diese Szene werfen.

Haben Sie sich schon einmal Gedanken über Ihre Rente gemacht? Wieviel möchten Sie mit 65/70 zur Verfügung haben?

Wir schauen kurz auf die aktuelle Situation und die Möglichkeiten, wie z.B. Riester (gesetzliche Förderung)

 

Thema Jochen Bloß:

Startup & Company Building – Entwicklung und Finanzierung von Geschäftsmodellen

 Für jedes Startup ist es unerlässlich:

– ein marktgängiges Geschäftsmodell zu erarbeiten,

– den Markteintritt (inkl. Proof of Concept) zu schaffen und sich

– mit unterschiedlichsten Finanzierungsformen (Crowdfunding, Venture Capital, etc.) auseinanderzusetzen. 

Denn auch die beste Geschäftsidee, das innovativste Produkt und die modernste Technologie alleine garantieren noch lange kein erfolgreiches Unternehmen, wenn kein durchdachtes Geschäftsmodell zugrunde liegt.

Genauso ist es für bestehende Unternehmen Pflicht, das eigene Business-Modell immer im

Blick zu behalten. Damit man konkurrenz-, zukunfts- und überlebensfähig bleibt, müssen Prozesse und Produkte ständig hinterfragt, weiterentwickelt, optimiert oder ganz neu aufgestellt werden.

In diesem Workshop lernen Sie erfolgreiche Methoden aus dem Startup-Coaching, dem Design-Thinking und der praktischen Unternehmensberatung kennen, um Geschäftsmodelle entwickeln, testen und verbessern zu können. All das wird mit Anwendungsbeispielen aus der Praxis veranschaulicht.

Informationsveranstaltung am 15. Februar 2018

Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in
Bachelor of Arts Betriebswirtschaft

Nebenberuflich an der Richard-Müller-Schule in Fulda

Sie haben eine berufliche Erstausbildung absolviert und suchen nun eine Möglichkeit, sich weiter zu qualifizieren und beruflich aufzusteigen? Wir würden uns freuen, wenn unser Angebot das richtige für Ihre persönliche Weiterentwicklung und Ihre berufliche Karriereplanung ist.

Wir bieten Ihnen…

  • drei Jahre studieren und in Teilzeit den Titel „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ an der Fachschule für Wirtschaft Fachrichtung Betriebswirtschaft der Richard-Müller-Schule erwerben.Damit erreichen Sie die höchste nicht-akademische Weiterbildungsform. Die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt wird nach dem Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen (DQR/EQR) der Niveaustufe 6 und somit dem Bachelor-Abschluss gleichwertig zugeordnet.
  • vier Jahre studieren und zwei Abschlüsse erwerben: 
    1. Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in
    2. Bachelor of Arts (B. A.) Betriebswirtschaft 
    Damit erwerben Sie gleichzeitig einen akademischen Grad, der Ihnen akademische Anschlussmöglichkeiten bietet (Master-, MBA- und Promotionsstudienangebote). Dieser akademische Bildungsgang ist durch eine Kooperation des Instituts für Fernstudien (IfF), der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und des Fördervereins der Richard-Müller-Schule möglich.
  • fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse in Verbindung mit Spezialwissen in Ihrem gewählten Schwerpunktfach (Controlling, Marketing), die Ihnen ermöglichen Theorie und Praxis ideal zu verknüpfen, um verantwortungsvolle Aufgaben im mittleren und oberen Management zu übernehmen. Wir fördern Ihre allgemeine und spezielle Wirtschaftskompetenz sowie Ihre Personal-, Sozial- und Handlungskompetenz.
  • das Studium mit Ihrem Job in Einklang zu bringen, da die Studienzeiten dienstags, donnerstags und samstags außerhalb Ihrer Arbeitszeiten liegen. In den hessischen Ferienzeiten finden keine Präsenzphasen statt. Durch die ununterbrochene Berufstätigkeit können Sie neben der Weiterbildung Berufserfahrung sammeln und sich dadurch besonders attraktiv für den Führungskräftemarkt machen.
  • die Vorteile eines Präsenzstudiums durch regelmäßige Vorlesungen / Übungen, d. h. eine feste und intensiv betreute Struktur des Lernens ist gegeben, Unterrichtsinhalte werden vor Ort erklärt und betreut sowie in einer Lerngruppe erarbeitet etc.

Sie sollten…

 

  • über ein Abschlusszeugnis der Berufsschule oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis und eine erfolgreiche Abschlussprüfung in einem Ausbildungsberuf des Berufsfeldes Wirtschaft und Verwaltung und eine weitere einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens einem Jahr verfügen. In der Teilzeitform kann die erforderliche berufliche Tätigkeit während des Fachschulstudiums abgeleistet werden und ist somit beim Eintritt in das Studium nicht erforderlich.
  • sofern die Aufnahmevoraussetzungen nach Punkt 1 nicht erfüllt sind – eine mindestens fünfjährige einschlägige berufliche Tätigkeit nachweisen und eine Feststellungsprüfung über Ihre fachliche Qualifikation absolvieren.
  • für die Doppelqualifikation (zum Betriebswirt / Bachelor) eine Hochschulzugangsberechtigung nachweisen, d. h. Fachhochschulreife oder Abitur oder im Anschluss an die Berufsausbildung eine 3-jährige berufliche Tätigkeit in einem der Ausbildung fachlich entsprechendem Beruf. Diejenigen, die die Aufnahmevoraussetzungen für das Bachelorstudium noch nicht erfüllen, können das Bachelorstudium nach dem/r Staatlich geprüften Betriebswirt/in in zwei Jahren im Teilzeitstudium absolvieren.
  • Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen sowie unternehmerischem Handeln mitbringen und Lust darauf haben, Neues dazu zu lernen, um Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung voranzutreiben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

 

Am 15. Februar 2018 informiert die Fachschule für Wirtschaft an der Richard-Müller-Schule in Fulda von 17:30 h bis 20:00 Uhr über die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums zur/m Staatliche geprüften Betriebswirt/in und / oder zum Bachelor of Arts Betriebswirtschaft. Schnuppervorlesungen wahlweise in Marketing, Controlling und Management Soft Skills geben einen praktischen Einblick in den Studienalltag.

Gerne können Sie aber einen persönlichen Termin vereinbaren und zu einem individuellen Beratungsgespräch bei uns vorbeikommen:

StD Franco Gargano
Pappelweg 8
36037 Fulda
Tel.: 0661-96 87 0 (Sekretariat)
oder 0661-96 87 19
Fax: 0661-96 87 81
franco.gargano@fulda.de 

Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen zum Studium:
Fachschule für Wirtschaft Fachrichtung Betriebswirtschaft
Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (hier auf dieser Seite)

 

Großes Interesse an Fachvortrag „Kreditvergabe und Ratingsysteme“ an der Fachschule für Wirtschaft, Fachrichtung Betriebswirtschaft an der Richard-Müller-Schule Fulda

Von Mario Daube

 

Knapp 190 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten am Dienstagabend, 14.11.2017, einen Fachvortrag zum Thema „Kreditvergabe und Ratingsysteme“ in der Mensa der Richard-Müller-Schule Fulda. Der Vortrag wurde gehalten von Herrn Gerold Oechler, einem ehemaligen Vorstandsmitglied eines regionalen Kreditinstitutes.

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Exmatrikulationsfeier

für den Studienjahrgang 2013 am Studienzentrum Fulda am 21.09.2017

Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs haben ihr Studium erfolgreich abgeschlossen.

Nach vier Jahren Ausdauer und Lerndisziplin hat wieder eine Gruppe Studenten erst den Staatlich geprüften Betriebswirt (nach drei Jahren) und anschließend (ein Jahr später) den Bachelorabschluss an unserer Schule durch unseren Kooperationspartner, der FHM-Bielefeld, verliehen bekommen.

Wir wünschen nun im Beruf und auf dem weiteren Lebensweg viel Erfolg.

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